Aktuell Bilder Exkursion 2018

Kein Regen, kein Wind aber kühle Luft und erstmals Morgentau mit nassem Tarp. Vor der Abreise nach Deutschland.

Letzer Abend Jugend erlebt in Rumänien. Ausnahmesweise am großen Bach mit Lagerfeuer.

Spaß am Bach, beim Bau einer „Badewanne“.

Vorbereitungen um eine Bärenspur auszugipsen für das Schulreferat.

Jugend testet den Boden. Trotz Trockenheit haben wir tiefere Schlammlöcher gefunden.

Bärenbeobachtung in natürlicher und freier Umgebung. Mindestens 10 Minuten lang in den Felsen. Volles Zoom mit etwa 480mm und im Foto selber reingezoomt. Dank 18 Millonen Pixel mit brauchbarem Ergebnis.

Die Gams, fast dort, wo wir zuvor den Bären gesehen haben.

schon wieder, Jugend forscht. Bär, Gams und Mauerläufer in den Felsen.

Bär noch besser zu erkennen im Sonnenlicht. Im Video erkenne ich, dass der dort tatsächlich verschiedene Pflanzen frisst.

Mauerläufer ein Männchen.

Jugend wandert und forscht.

Nasse Baumstamm. Wasserlandung oder keine. Es war einfach Spaß am ausprobieren.

Schlafplatz mit Aussicht. Jugend erlebt.

Jugend geniesst den Schlaf im Sonnenaufgang. Hier ist Zelt = langweilig. Tarp = Abendteuer.

Jugend kocht. Jeden Abend hatten wir neue Ideen.

Es war nur Sommer, die ganze Woche. Hier warten und hoffen wir mal auf einen Regenschauer als Erlebnis. Die Wolken zogen um uns herum.

 

Dreizehenspecht, hier ein Pärchen.

Eidechsen sind manchmal schwer und manchmal ganz leicht zu sehen. Mich faszinieren die fast unsichtbaren Motive mehr.

Endlich. Mein erster Luchs den ich fotographieren konnte, auch wenn es die Wildtierkamera war. Bisher hatte ich 6 Begegnungen mit Luchsen, aber immer ohne vernünftige Kamera.

Beim Erforschen von Löchern im Boden. Wer versteckt sich dort. Junge Junge, die Ausdauer, Neugier und Enthusiasmus war bemerkenswert.

Beim Vermessen einer Bärenspur.

Jugend forscht. Die letzte Woche mit meinen drei Jugendlichen war extrem spannend, amüsant und lustig.

B

Das könnte von der Größe und Form her und auch vom Verlauf der sichtbaren Spuren von einem Wolf stammen. Aber schon älter und nicht eindeutig. Das X zwischen den Zehenballe habe ich mit den Ästen gelegt.

Dreizehenspecht Männchen.

vordere und hintere Tatze vom Braunbären. Sogar recht frisch. Es liegt fast nichts lose in der Spur, wie Nadeln oder Laub. Die Ränder der Spuren sind noch nicht errodiert, selbst kleine Details der Sohle sind noch gut erkennbar.

Hier lag vermutlich Rotwild in einer Suhle die mittlerweile ausgetrocknet ist. Die Haare sind noch deutlich zu erkennen. Rehe und Hirsche sind dabei ihr Winterfell zu wechseln.

Dachspuren neben einer Bärenspur.

Die Schafherden werden immer größer, ergänzt durch die Schafe der Dorf und Stadtbewohner. Hier werden die Schafe am Abend gerade gemolken. Es ist abr auch Teil des Nachtpferchs. Esel und Hunde sind drum herum.

Wasseramsel. Ich hatte nur meine kleine Kamera dabei.

Maikäfer in der letzten Aprilwoche. Dieser macht eine Pause auf meiner Schulter. Es war so warm, dass wir Abends schon Mücken hatten. Bis die Maikäfer als dicke Brummer kamen und auf Kollisionskurs gingen. Auch mit uns. Das war aber eher lustig. Die Mücken sind dann wohl in Deckung gegangen. Unsere abendliche Flugabwehrstaffel, die wir immer begrüßt haben.

etwa 2,5 Stunden nach dem Bären hole ich die Kamera. Die hing dort einige Tage.

Braunbär vor der Wildtierkamera.

Trittsiegel Rotwild

Trittsiegel Wildschwein. Auf die Größe achten.

Schafhaltung im April in Dorfnähe.

Goldammer, der war es auch egal, dass ich da war.

unbequemer Büroplatz. Muss aber auch sein.

Kuckuck im Balzmodus

Feldlerche im Balzmodus.

Störche sind hier normal. Doch glaube ich sind es wendiger als früher.

Wiedehopf

Latrine von einem Dachs. Übrigens neben einem Bärenkratzbaum.

Spur einer Wildkatze. Seltenes Bild.

Reparatur der ausgeschlagenen Buchsen für die Stabilisierung der Hinterachse. Das war geplant.

Fast schon stürmicher Tag mit Sonne, Schnee und Regenbogen. Mit der Reisegruppe in der ersten Woche.

Wanderung im Wald bei Kronstadt. Thema heute. Etwas Kultur und Bären im Naherholungsgebiet einer Großstadt.

Haare der Bären am Baum.

Begegnung mit Schäfer und Herdenschutzhunde bei der Wanderung. Kein Problem, wenn diese Hunde sowas gewöhnt sind und der Schäfer die Hund eim Griff hat.

Wer behauptet, die Karpaten seien praktisch Menschenleer. Im Hintergrund kann man noch die ganzen anderen kleineren Städte erkennen, die bis in die bewaldeten Gebrigsregionen hineinreichen.

Das ist der Hütehund und immer beim Schäfer. Er hat uns gezeigt wie der Hund arbeitet. Den Herdenschutzhunden war das völlig schnuppe.

Tolle und schöne Schafe. Sehr ruhig und gelassen. Hier mit trinkendem Lamm.

Der Schäfer wollte ein Foto mit mir machen. Der kleine Hund links ist sein Hütehund. Die Herdenschutzhunde sind irgendwo verteilt, kaum zu sehen.

die ersten Eidechsen die sich in der Sonne aufwärmen.

erste Krokusse, hier im Überschwemmungsbereich des Baches.

 

Schäferhütte mit gewaschenen Socken.

Abendlager mit Tarp

Mist wird ausgefahren. Manchmal noch mit Pferdewagen und Mistgabel.

 

Trittsiegel Braunbär, vordere Tatze.

könnte ein Trittsiegel vom Wolf sein.

Gelbbauchunke

Alpen-Kammmolch Unterwasseraufnahmen

Wolfskot mit Wildschweinborsten

Reste eines gerissenen Rehs. Nach der Spurenlage vermutlich vom Luchs gerissen.

Gams

Goldammer

Dreizehenspecht

wilde und rötliche Christrose

alte Wolfslosung mit Reh oder Rotwildhaaren.

Fuchs neben dem Bärenmarkierungsbaum.

 

Rotwild neben einem Bärenmarkierungsbaum, den man gerade so rechts noch sieht.

Dachs kommt direkt auf Wildtierkamera zu.

Fuchs passiert die Wildtierkamera.

Sonnenuntergang am Nationalpark Piatra Craiului.

Admiral, etwas angefranst.

Feldgrille

Rotkehlchen

Weißrückenspecht beim Nisthöhlenbau.

Pferd stand im Wald und hat auf zwei Rinder aufgepasst. Bei Sonnenuntergang kam der Besitzer und hat seine Tiere gesucht.

viel zu warm für die Jahrszeit.

Pause auf meinem Gepäckträger. Hintergrund Piatra Craiului

Feuersalamander

Bär

 

Dachs

letzte Märzwoche beginnt mit Schnee und Kälte.

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